Wir, die ZGB!

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Aktuelle Neuigkeiten

Hier finden Sie alle aktuellen Neuigkeiten rund um die Zentralgewerbeschule Buchen:

Gewinnerinnen und Gewinner des Kreativwettbewerbs „Krach unter Kontrolle“ gekürt

Berufsschulen aus Baden-Württemberg von der gesetzlichen Unfallversicherung ausgezeichnetJWSL

„Gib Lärm keine Chance!“ – Das ist eine der Botschaften, mit der Berufsschülerinnen und -schüler aus Baden-Württemberg beim diesjährigen Kreativwettbewerb „Krach unter Kontrolle“ der Berufsschulaktion „Jugend will sich-er-leben (JWSL)“ vor Gehörschäden warnen. Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler zu motivieren, ihr eigenes Verhalten im Umgang mit Lärm und Gehörschutz zu reflektieren und sich kreativ mit dem Jahresthema auseinanderzusetzen. Die besten Schilder, Plakate und Filme wurden am 11. Mai 2017 in der Unfallkasse Baden-Württemberg in Stuttgart ausgezeichnet.

Rund 60 geladene Gäste kamen zur Abschlussveranstaltung, die den Höhepunkt des diesjährigen Präventionsprogramms „Krach unter Kontrolle“ bildete. „Die Berufsschülerinnen und -schüler haben mit ihren zahlreichen kreativen Beiträgen dargestellt, wie wichtig das Thema Gehörschutz für sie ist. Das zeigt – unser Programm kommt bei der jungen Zielgruppe gut an“, sagt Andrea Bonner, Leiterin des Arbeitskreises für Arbeitssicherheit des Landesverbandes Südwest der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

An 18 Schülerinnen und Schüler aus 13 Berufsschulen in Baden-Württemberg wurden Einzelpreise in einer Gesamthöhe von 4.200,00 € vergeben. Schulpreise aufgrund hoher Beteiligungsquote haben die Zentralgewerbeschule in Buchen (300,00 €), die Gewerblich-Technische Schule in Offenburg (300,00 €), die Gewerbeschule Breisach (400,00 €) und die Helene-Lange-Schule in Mannheim (500,00 €) erhalten. Bei der Preisverleihung des Kreativwettbewerbs haben die selbst entworfenen Schilder der Karl-Arnold-Schule aus Biberach besonders überzeugt. Sie wurden mit einem ersten und mit einem dritten Platz bewertet. Den zweiten Platz belegte ein Plakat der Technischen Schule aus Heidenheim. Ebenfalls an die Karl-Arnold-Schule in Biberach ging der erste Preis in der Kategorie Film. Der Filmbeitrag der BBQ Berufliche Bildung gGmbH aus Stuttgart wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Die Kreativbeiträge wurden mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 3.250,00 € bedacht.

Lärmprävention in der Berufsausbildung

Lärm ist im Beruf für junge Menschen alltäglich: 78 Prozent aller Beschäftigten im Alter von 16 bis 25 Jahren fühlen sich auf der Arbeit regelmäßig durch Lärm gestört. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage (siehe: www.jwsl.de/umfrage 2017 ).
Deswegen informiert JWSL im aktuellen Programmjahr 2016/2017 zum Thema „Lärmminderung und Gehörschutz“. Die Auszubildenden sollen für die Prävention von Gehörschäden sensibilisiert werden. Dazu bietet das Programm ein Medienpaket zum Einsatz an Berufsschulen und in Betrieben.

Über Jugend will sich-er-leben: JWSL ist das größte branchenübergreifende Präventionsprogramm für Auszubildende. Es wird über die Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) Berufsschulen in Deutschland angeboten und erreicht bis zu 800.000 junge Beschäftigte. Für die Berufsanfänger und Berufsanfängerinnen ist JWSL die Gelegenheit, sich zu Beginn ihres Berufslebens im richtigen Umgang mit den Risiken der Arbeitswelt vertraut zu machen. Gleichzeitig sollen sie zu sicherheits- und gesundheitsbewusstem Verhalten motiviert werden. Alle Informationen und Materialien sind unter www.jwsl.de abrufbar.

Pressekontakt:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Pressestelle
Stefan Boltz

Tel.: +49-30-288763-768
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sieger des ZGB Fußballturniers erhält Hoffenheim-Tickets von der AOK

Beim diesjährigen Fußballturnier der Zentralgewerbeschule Buchen konnten sich die Sieger wieder über einen besonderen Preis freuen. Die AOK Buchen übergab den Spielern der Klasse 1BK2MFE Tickets für das Bundesliga-Spiel TSG 1899 Hoffenheim gegen Eintracht Frankfurt. Das Team mit dem Namen „Ey Leise“ hatte sich den Turniersieg hart erarbeitet und den Stadionbesuch verdient. Die SMV der ZGB bedankt sich als Ausrichter des Turniers ganz herzlich bei der AOK Buchen sowie den weiteren Sponsoren Intersport Mumm und der Volksbank Franken für ihre Unterstützung.Beim diesjährigen Fußballturnier der Zentralgewerbeschule Buchen konnten sich die Sieger wieder über einen besonderen Preis freuen. Die AOK Buchen übergab den Spielern der Klasse 1BK2MFE Tickets für das Bundesliga-Spiel TSG 1899 Hoffenheim gegen Eintracht Frankfurt. Das Team mit dem Namen „Ey Leise“ hatte sich den Turniersieg hart erarbeitet und den Stadionbesuch verdient. Die SMV der ZGB bedankt sich als Ausrichter des Turniers ganz herzlich bei der AOK Buchen sowie den weiteren Sponsoren Intersport Mumm und der Volksbank Franken für ihre Unterstützung.

Fussballturnier2017

Das Bild zeigt die Schüler der Siegermannschaft „Ey Leise“ sowie die Vertreter der AOK, der SMV und der Schulleitung der ZGB.

Graviermaschine gespendet

Zerspanungswerkzeuge Wolfdieter Hieke (Buchen) unterstützt die Ausbildung mit einer Maschinenspende

Klein, aber fein ist die Graviermaschine die der Buchener Unternehmer Wolfdieter Hieke dem Förderverein der Zentralgewerbeschule Buchen auf Initiative von StD Michael Link zur Verfügung stellt.

Das Anwendungsgebiet dieser Maschine erstreckt sich in der Regel auf das individuelle Gravierbeschriften kleinerer Bauteile . Beim zukünftigen Einsatz in den Werkstätten der ZGB steht dabei das erste Kennenlernen spanabhebender Maschinen für Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich der Metall- und Kunststofftechnik im Vordergrund. Im Vorfeld wurde die benötigte Software von OStR Holger Repp an das Arbeitsumfeld der ZGB angepasst.

„Asylpaten” des Technischen Gymnasiums in Berlin

Buchen.Ri/Si. Um das Interesse an der Politik zu fördern, bieten Mitglieder des Deutschen Bundestages Informationsfahrten nach Berlin an. Solch ein Angebot machte im letzten Schuljahr Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel (SPD) bei einem Besuch an der Zentralgewerbeschule Buchen (ZGB) Schülern der Schule, die sie bei dem seit 2015 existierende „Asylpaten-Projekt“ kennenlernte. Bei dem von OStR‘in Dorothee Rittmann-Minninger initiierten Projekt begleiten Schülerinnen und Schüler des Technischen Gymnasiums Flüchtlinge im Schulalltag und geben ihnen Nachhilfe. Nun bot sich für neun Asylpaten und ihre Lehrer D. Rittmann-Minninger und Thomas Högerl die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild über das „politische Berlin“ zu machen.

Sprachcomputer

SprachcomputerOft sind es viele kleine Schritte, die letztlich zum Erfolg führen. Einer dieser kleinen Schritte hin zum großen Ziel „Integration“ war die Bestückung von zwölf älteren Computern, die eigentlich zum Ersatz anstanden, mit einer speziellen Sprachsoftware. An diesen Geräten lernen nun Kinder mit Migrationshintergrund in der speziell eingerichteten Vorbereitungsklasse (VKL)in der Grundschule Hainstadt, Jugendliche in der Klasse „Vorbereitungsjahr Arbeit und Beruf ohne Deutschkenntnisse“ (VABO) an der Zentralgewerbeschule Buchen und Familien in Götzingen.

Am Anfang stand eine Idee von Helga Ritter, die auch nach ihrer Pensionierung als Pädagogin am Lehrerseminar in Bad Mergentheim arbeitet. Sie wollte die dort ausgemusterten Computer weiter nutzen und hatte auch schon ganz konkrete Vorstellungen: Festplatte loschen, ein ganz bestimmtes Sprachprogramm aufspielen und die Geräte dann nicht deutschsprachlichen Kindern und Jugendlichen ausschließlich zum Spracherwerb zur Verfügung zu stellen. Mitstreiter fand sie bei der Stadtverwaltung Buchen und in der Zentralgewerbeschule. Die software wurde bestellt und Fachinformatiker im zweiten Lehrjahr machten mit ihrem Lehrer Holger Repp die Rechner fit im Rahmen ihrer Ausbildung. Michael Link war für die weitere Koordination zuständig. In der Folge fand durch Helga Ritter eine Schulung von Lehrkräften und Freiwilligen statt, um sich mit dem Programm vertraut zu machen. Und jetzt endlich stehen die Computer an drei Standorten, wo sie ihrem Zweck entsprechend genutzt werden. Die Resonanz ist gut; die Kinder in der Hainstadter Grundschule, die auf ganz unterschiedlichem Wissensstand sind, arbeiten gern an den Geräten und finden sich - so ihr Lehrer Klaus Zapf – auch sehr schnell zurecht mit der kindgerechten Aufmachung, die viele Bilder aus dem täglichen Leben nutzt. Ähnlich positiv sind die Rückmeldungen aus der Zentralgewerbeschule und vom Götzinger Asylkreis. Dass dieses Projekt letztlich auf Antrag der Stadtverwaltung auch vom Förderprogramm des Landes „Gemeinsam in Vielfalt“ über das Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis mit 3.320,- € bezuschusst wurde, womit die Kosten der Software annähernd gedeckt werden konnte, war letztlich das i-Tüpfelchen auf einer gelungenen Gemeinschaftsaktion.

Simone Schölch (Stadtverwaltung Buchen)

Erster BMW I3-Hochvolt-Trainer geht an die Zentralgewerbeschule

Elektrofahrzeuge sind bislang noch ein Nischenprodukt, so waren es im Jahr 2016 gerade einmal rund 11.000 Stück. In absehbarer Zeit wird der Anteil an Elektrofahrzeugen in Deutschland deutlich zunehmen, und dann braucht es gut ausgebildete Kfz-Mechatroniker, die in der Lage sind, auch mit einem unter Hochspannung arbeitenden Elektromotor umzugehen. Damit die Auszubildenden optimal auf diese zukünftige Aufgabe vorbereitet werden, hat die Zentralgewerbeschule Buchen (ZGB) einen BMW-Hochvolt-Trainer angeschafft, der die komplette elektrische Antriebseinheit des Elektrofahrzeugs BMW I3 simulieren kann.

Zukunft des Handwerks sichern

Wer schon einmal einen Handwerker beauftragt hat, wundert sich vielleicht auch über die langen Wartezeiten. Der Grund hierfür liegt meist nicht in der mangelnden Organisation der Firma, sondern schlicht an einer fehlenden Anzahl von Mitarbeitern im jeweiligen Betrieb. Allerdings wird es für das Handwerk zunehmend schwerer diese dringend benötigten Fachkräfte zu finden.

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