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Einjährige Berufsfachschule - Holztechnik

holz ZGB Bilder Teil 1 181Die Einjährige Berufsfachschule Holztechnik vermittelt die praktischen und theoretischen Grundkenntnisse in der Holzverarbeitung. Der Vollzeitunterricht gliedert sich in allgemeinbildende Fächer, fachtheoretische Fächer und praktische Grundausbildung (siehe Stundentafel). Sowohl die theoretische als auch die praktische Ausbildung entspricht dem 1. Berufsausbildungsjahr in einem Holz verarbeitenden Beruf (Schreiner, Holzmechaniker, Glaser). Die Einjährige Berufsfachschule, die mit einer Abschlussprüfung im praktischen Bereich endet, wird bei erfolgreichem Abschluss voll auf eine sich anschließende Berufsausbildung dieser Fachrichtung angerechnet, so dass sich die Berufsausbildungszeit um ein Jahr verkürzt.
Alle Berufsschulpflichtigen, die eine Berufsausbildung als Schreiner in einem Holz verarbeitenden Betrieb des Neckar-Odenwald-Kreises anstreben, sind zum Besuch der Einjährigen Berufsfachschule verpflichtet.

Weitere Informationen

pdfBerufsfeld Holztechnik - Einjährige Berufsfachschule (1BFS) - Flyer980.47 kB

Ausbildungsinhalte

Berufsfachlicher Bereich (Berufstheorie)

Die Beschulung erfolgt in den folgenden 4 Lernfeldern:
LF 1: Einfache Produkte aus Holz herstellen
LF 2: Zusammengesetzte Produkte aus Holz und Holzwerkstoffen herstellen
LF 3: Produkte aus unterschiedlichen Werkstoffen herstellen
LF 4: Kleinmöbel herstellen

holz ZGB Bilder Teil 1 186Berufspraktischer Bereich

Die praktische Grundausbildung erfolgt projektbezogen in einer modernen, mit allen erforderlichen Maschinen und Werkzeugen ausgerüsteten Schulwerkstatt. Sie umfasst folgende Schwerpunkte:
  • Grundlagen der Formgebung und Konstruktion:
    – Arbeitsaufgaben erfassen und fertigungsbezogen zuordnen
    – Arbeitsziele nach Qualitätsanforderungen festlegen und überprüfen
  • Grundlagen der Werkstofftechnologie
    – Werkstoffe und Hilfsstoffe nach Verwendung und spezifischen Verarbeitungseigenschaften produktbezogen auswählen, richtig lagern und transportieren und ihre Qualität prüfen
  • Grundlagen der Arbeitsvorbereitung
    – Technische Unterlagen und Planungshilfen richtig anwenden
    – Die Fertigungsplanung für das Herstellen von Werkstücken durchführen
  • holz ZGB Bilder Teil 1 191Grundlagen der Fertigungs- und Montagetechnik
    – Messen und Anreißen
    – Sägen, Hobeln, Schleifen, Stemmen, Bohren
    – handwerkliche und maschinelle Holzverbindungen
    – Holzbearbeitungsmaschinen unter Aufsicht rüsten und einfache Arbeitsgänge fachgerecht ausführen
    – Arbeitssicherheit und Umweltschutz

Stundentafel

Pflichtbereich Std./Woche
Religionslehre 1 h
Deutsch 1 h
Gemeinschaftskunde 1 h
Wirtschaftskompetenz
1 h
Berufsfachliche Kompetenz
einschließlich Projektkompetenz
8 h
Berufspraktische Kompetenz * 18 h
Wahlpflichtbereich
 
Stützunterricht/Berufsbezogenes Englisch 1 h
CAD/CNC Fachkraft 1 h
Summe 32 h

* Zur Ergänzung und Vertiefung der Berufspraktischen Kompetenz sollen die Schülerinnen und Schüler ein schulisch begleitetes Betriebspraktikum in geeigneten Betrieben absolvieren. Die Schülerinnen und Schüler sind angehalten, bis zum Schuljahresbeginn eine Praktikumstelle zu finden (Umfang 1 Tag/Woche).

Aufnahmevoraussetzungen

Als Voraussetzung gilt im Allgemeinen ein erfolgreicher Hauptschulabschluss oder ein Vorvertrag.
 

Anmeldung

Ihre docAnmeldung richten Sie unter Vorlage einer beglaubigten Abschrift oder Fotokopie des letzten Schulzeugnisses an das Sekretariat der
Zentralgewerbeschule Buchen
Karl-Tschamber-Straße 1
74722 Buchen
Telefon (0 62 81) 53 00
Telefax (0 62 81) 53 01 00
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Geschäftszeiten: Montag–Freitag
7.45–12.30 Uhr, 13.30–15.30 Uhr
Der landeseinheitliche Anmeldeschlusstermin für das darauf folgende Schuljahr ist der 1. März eines jeden Jahres.