Wir, die ZGB!

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Seine "Empathie für die Schüler" zeichnet ihn aus

Viele Beschäftigten stellen fest, dass sie auch etliche Jahre, nachdem sie an einer Stelle gearbeitet haben, dort nicht wirklich Spuren hinterlassen haben. Bei Marco Schad, der in den letzten Tagen an der Zentralgewerbeschule Buchen (ZGB) von Schulleiter Konrad Trabold für sein 25-jähriges Dienstjubiläum geehrt wurde, ist dies anders, denn überall auf dem Schulgelände und auch im ganzen Neckar-Odenwald-Kreis findet man Zeugnisse seiner Tätigkeit.

Geboren wurde Marco Schad 1973 in Hardheim. Auf seinen Mittleren Bildungsabschluss am Burghardt-Gymnasium in Buchen folgte eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker in Walldürn. Nach den Ausbildung ging Herr Schad für acht Jahre als Zeitsoldat zur Bundeswehr. In dieser Zeit legte er auch die Meisterprüfung für das Kfz-Handwerk ab und bildete sich zum Schweißfachmann bzw. Schweißfachlehrer weiter.

Der Dienstantritt an der Schule war dann im Oktober 2003 mit einem vollem Deputat von 28 Stunden. Der Schwerpunkt von Marco Schads Unterrichts liegt seither in den Schularten des Übergangsbereich und in der Berufsschule. Kennzeichnend für seinen Unterricht sei „die barrierelose, direkte Ansprache der jugendlichen Schüler“, die ihnen zeige wo es langgehe, der aber auch „von großer Empathie für den einzelnen Schüler geprägt“ sei, so Herr Trabold. Dabei unterstütze er die Schüler tatkräftig bei ihrem Weg ins Berufsleben. Ein weiteres Kennzeichen seines Unterrichts sei die Umsetzung vieler erfolgreicher Projekte.Sd 25 Dj

Die Leidenschaft und der zweite Schwerpunkt des Jubilars ist das Schweißen. Herr Schad leitet die sehr gut ausgestattete Schweißwerkstatt und veranstaltet für den Fördervereinauch zahlreiche Schweißkurse in den Abendstunden und am Wochenende. Bei Reparaturen arbeitet er eng mit den Hausmeistern der Schule zusammen, aber auch das eine oder andere individuelle Schulmobiliar ist ihm zu verdanken. Aber nicht nur an der ZGB sind seine Produkte zu sehen, so sind beispielsweise auch die Bänke auf dem Pausenhof der Baulandschule in Hettingen oder an der Tropfsteinhöhle in Eberstadt seinem Engagement zu verdanken.

Herr Trabold schloss seine ehrenden Worte mit den besten Wünschen für „eine stabile Gesundheit, die nötige Energie und gutes Gelingen bei allem, was du künftig noch anpackst!“.Si