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		<title>Zentralgewerbeschule Buchen: Aktuelle Neuigkeiten</title>
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			<title>Zentralgewerbeschule Buchen: Aktuelle Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 03 Aug 2010 11:27:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Projekt 2010 M+E</title>
			<link>http://www.zgb-buchen.de/cms/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=85&#38;cHash=6026bdf7d0bea04709c9d802edf53f4b</link>
			<description>Bereits zum sechsten mal fand zum Abschluß des Schuljahres an der ZGB das gemeinsame Projekt M+E...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits zum sechsten mal fand zum Abschluß des Schuljahres an der ZGB das gemeinsame Projekt M+E statt. Dabei standen 16 Industriemechaniker und 15 Elektroniker für Betriebstechnik die in sechs Prjojektteams eingeteilt waren vor der Aufgabe, ein Modell für einen Lasten- und Personenaufzug über drei Etagen zu entwerfen, zu montieren und zu steuern.
Mit Feuereifer waren die Auszubildenden des dritten Lehrjahres bei der Sache; Nach zwei Wochen Arbeit konnten sich die Ergebnisse wirklich sehen lassen. Mehrere unterschiedliche Lösungsansätze wurden realisiert. Funktionalität und Sicherheit waren markante Merkmale. Die sechs Modelle wurden in den beiteiligten Ausbildungsbetrieben gefertigt und es wurde eine technische Dokumentation erstellt. Nicht ohne Stolz präsentierten die jungen Leute ihre Produkte am 23. Juli vor den Mitschülern, Lehrern und Ausbildern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erfolgreiche Berufskollegiaten</title>
			<link>http://www.zgb-buchen.de/cms/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=84&#38;cHash=1f83ab0116aa104d2a05c9171cd716c8</link>
			<description>Die erste Hürde auf dem Weg zur Fachhochschulreife ist geschafft. Insgesamt 26 Schüler haben das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die erste Hürde auf dem Weg zur Fachhochschulreife ist geschafft. Insgesamt 26 Schüler haben das Technische Berufskolleg I der Zentralgewerbeschule Buchen (ZGB) erfolgreich beendet. Ein großer Teil von ihnen wird nächstes Jahr das Technisches Berufskollegs II der ZGB besuchen um am Ende des Schuljahres dann die Berechtigung für eine Studium an Fachhochschulen zu erhalten. Zusätzlich erhalten sie dann noch den Titel des gewerblich-technischen Assistenten (Fachrichtung Feinwerkmechaniker). Christian Meidel aus Schneeberg und Andreas Schneider aus Kirchzell erreichten dabei so gute Leistungen, dass sie vom Schulleiter der Schule, OStD Wolfgang Seifert, ausgezeichnet wurden.
Die weiteren Absolventen der 1BK1MFE (Klassenlehrerin Veith-Wähler, Klassenschnitt 2,6): Tim Ackermann, Patrick Debatin, Mario Duchscherer, Alex Gunt, Lokman Haseki, Heinrich Kübler, Steven Müller, Benjamin Münch, Alexander Pass, Markus Puffer, Faruk Sen, Maximilian Stegmüller, Mete Ucar, Alexander Wagner (alle Buchen), Marcel Ambros, Andreas Ribalkin (beide Osterburken), Florian Genzwürker, Lukas Pleger (beide Schlierstadt),Tobias Nachtigal, Christian Wicherski (beide Seckach), Edgar Künstler (Hettingen), Bertold Sommer (Amorbach) und Ardijana Selimi (Mosbach).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Besuch des Edeka Fleischwerkes der Klasse H2FL/FV</title>
			<link>http://www.zgb-buchen.de/cms/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=83&#38;cHash=07ce80fb67444a619891cc401a4348b6</link>
			<description>Besuch des Edeka Fleischwerkes in Rottendorf und der Landesschweinezuchtanstalt in Boxberg am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[6:45 Uhr Ankunft im Edeka Fleischwerk in Rottendorf. Begrüßung durch den stellvertretenden Betriebsleiter, Herrn Dresel. Anweisung über das Verhalten während der Betriebsbesichtigung. Ausfüllen der Besucherfragebögen.
Nach anlegen der Hygieneschutzkleidung und Gang über die Hygieneschleuse begann die Besichtigung des ca. 11400 m² großen Gebäudes bei der Warenannahme. Jeder Wareneingang wird genau nach den von Edeka festgelegten Kontrollrichtlinien Punkt für Punkt durchgefürhrt und protokolliert.
Besichtigung der Produktion, der Räucheranlagen, des Pökelraums, der Lagerräume, der Kühl- und Reiferäume, der Verpackung sowie des Warenausgangs. Produziert wird nach Allergieplan, d.h. es wird zuerst die Ware mit den geringsten Allergenen hergestellt. HACCP findet sich überall. Lagerräume und Regale sind nach dem FIFO-Prinzip angeordnet.
Besichtigung der Produktionsräume der Kupsch Linie. Kupsch war Vorbesitzer des heutigen Edeka Fleischwerkes. Unter seinem Namen gibt es noch heute mehrere Geschäfte.
Zum Abschluss wurden wir in der Kantine zu einem Weißwurstfrühstück eingeladen.
Im Anschluss an die Betriebsbesichtigung verbrachten wir bis zur Weiterfahrt nach Boxberg etwas Freizeit in Würzburg. Besichtigungen des Doms, der Stiftskirche und ein Stadtbummel standen auf dem Programm.
Weiterfahrt nach Boxberg. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine begann die Besichtigung der Landesschweinezuchtanstalt. Unter fachkundiger Führung von Frau Hahn wurden die verschiedenen Stallungen, Aufzucht- und Mastmethoden sowie verschiedene Zuchtlinien erläutert.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Berlinfahrt von TGI_1 und TGT_1</title>
			<link>http://www.zgb-buchen.de/cms/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=82&#38;cHash=4501e21b07990c005b3bb680d7c11e77</link>
			<description>Dieses Jahr ging es für die beiden 11er Klassen des TG vom 12. bis 16. Juli auf ihrer Studienfahrt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses Jahr ging es für die beiden 11er Klassen des TG vom 12. bis 16. Juli auf ihrer Studienfahrt mit ihren Klassenlehrern Peter Herber und Josef Mitschke nach Berlin. Monika Weigand-Stubenvoll reiste als weibliche Begleitperson mit. Die Unterkunft war in einem schönen Hotel in Schildow (Brandenburg) und dank des Busunternehmens Hettinger Reisen konnte man die etwas außerhalb gelegene Lage gut überbrücken. Die Besichtigung der Hauptstadt beinhaltete natürlich das Regierungsviertel mit dem Reichstag, dem Bundeskanzleramt und dem Amtssitz des Bundespräsidenten, Schloss Bellevue. 
Eine Stadtrundfahrt gab allen Beteiligten einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt. Der Besuch des ehemaligen Stasigefängnisses Hohenschönhausen und des Pergamonmuseums sowie eine Fahrt Berlin bei Nacht rundete die Besichtigung von Berlin ab. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch Potsdams mit seinen Sehenswürdigkeiten, vor allem dem Schloss Sanssouci Friedrichs des Großen sowie die dazu gehörigen Parkanlagen.
Die Wetterverhältnisse mit Höchsttemperaturen von 38 Grad sorgten dafür, dass sich die Schülerinnen und Schüler abends auch eher im Hotel aufhielten und dort eine Serenade organisierten, die auch die anderen Hotelgäste erfreute.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 20:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Morgens halb zehn in Deutschland</title>
			<link>http://www.zgb-buchen.de/cms/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=81&#38;cHash=2d9d3904476638910570ec8d2ae016bb</link>
			<description>Was geschieht tatsächlich morgens halb zehn in Deutschland? Einer geht shoppen, einer telefoniert,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was geschieht tatsächlich morgens halb zehn in Deutschland? Einer geht shoppen, einer telefoniert, einer heiratet. Doch nicht jeder ist Teil dieser „heilen Welt“. Darauf wollen 17 Schüler der Hauswirtschaftlichen Schule und der Zentralgewerbeschule am Donnerstag, 1. Juli, natürlich um halb zehn, aufmerksam machen. Die kooperative Theater-AG nimmt mit einer Szenencollage aus dem Alltag an den Schultheatertagen in Heilbronn teil. Und ein „Knoppers“ ist auch dabei. Erst im April haben sich 13 Mädchen und vier Jungen der kooperativen Theater-AG der Hauswirtschaftslichen Schule und der Zentralgewerbeschule Buchen auf das Wagnis Bühne eingelassen. Seitdem treffen sie sich einmal wöchentlich mit ihrer Leiterin Daniela Allin. Sie spielen, improvisieren, diskutieren, singen, tanzen und probieren Verschiedenes aus. Dabei haben sie sich anregen lassen von dem Slogan und dem Werbespot von „Knoppers dem Frühstückchen“. So wurde es zum Symbol für eine „heile Welt“, die die Schüler stark infrage stellen. Herausgekommen ist eine Szenencollage mit viel Bewegung und Musik – kein Sprechtheater. „Es ist natürlich noch kein großes, abendfüllendes Stück“, gibt Daniela Allin zu, die seit sechs Jahren in Buchen lebt. Seit diesem Schuljahr ist sie Lehrerin für Deutsch, betriebliche Kommunikation und Theater an der Zentralgewerbeschule. Als gelernte Gymnasiallehrerin für Deutsch und Russisch absolvierte sie während ihrer Elternzeit eine Theaterausbildung in Heilbronn. Heute führt die 38-Jährige Regie der kooperativen Theater-AG. „Vorher fand noch keine Theaterarbeit an der Schule statt“, so Allin, „wir haben bei null angefangen, mit der Vermittlung theatraler Formen“. Umso beachtlicher ist es, dass die Gruppe morgen bereits zum ersten Mal auf den Brettern steht, die die Welt bedeuten. Das Theater Heilbronn öffnet nämlich am Mittwoch, 30. Juni, und Donnerstag, 1. Juli, seine Türen für das Schultheater und gibt ihm eine richtige Bühne. Die Schultheatertage finden erstmals seit sieben Jahren wieder im Komödienhaus statt. Einige Gruppen zeigen Variationen zum „Käthchen aus Heilbronn“. Denn im 200. Jahr der Uraufführung dieses Kleist-Klassikers sind die Schultheatertage auch Plattform für den Wettbewerb um die originellste Käthchen-Inszenierung. Zwischen den Aufführungen gibt es Miniworkshops und Lesungen. Gelesen werden Shortstories von den Preisträgern des Kätchenwettbewerbes der Stadtbücherei Heilbronn. Zur Erklärung: Die Stadtbibliothek schrieb einen Kurzgeschichtenwettbewerb aus. Mindestens ein Satz aus dem „Käthchen von Heilbronn“ sollte vorkommen. Die Geschichten sollten so kurz sein, dass sie auf die Tüten einer Bäckerei gedruckt werden können. Der Schauspieler Manuel Rivera liest Mittwoch und Donnerstag je vier Geschichten vor und die Autoren sind dabei. Leistung angemessen würdigen Die Jury der Schultheatertage setzt sich zusammen aus Fachleuten des Theaters, der Bibliothek, der Presse und der Stadt Heilbronn. Aufgabe der Jury ist es aber nicht, einen Ge-
winner zu ermitteln, sondern die Leistung jeder Gruppe angemessen zu würdigen. Das geschieht in Form einer Laudatio und einer Urkunde, die auf einer Abschlussveranstaltung überreicht wird. Dafür haben die Jugendlichen der Buchener Schulen Themen gesammelt, die sie interessieren. Es kristallisierte sich heraus, dass die Problematik „Arm und Reich“ sie beschäftigt, sagt Daniela Allin. Im Joseph-Martin-Kraus-Saal probten am Montag die 17 Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren zum letzten Mal vor ihrem großen Auftritt – drei voneinander unabhängige Szenen, aber als wiederkehrende Element ein Knoppers und ein Mädchen, das nicht Teil der „heilen Welt“ ist. „Alles, was auf der Bühne ist, hat eine symbolische Wirkung“, sagt Daniela Allin, und darauf sei der Schwerpunkt gelegt worden. Auch eigene Talente der Schüler werden mit eingebunden, zum Beispiel das Gitarrespielen. Und um die Kostüme und Requisiten haben sich die Jugendlichen ebenfalls selbst gekümmert.
Die Aufregung auf einer richtigen Bühne zu stehen ist den Nachwuchs-Schauspielern ins Gesicht geschrieben. Aber: „Wir wollen zeigen, was wir gelernt haben“, geben sie sich motiviert. Auch auf die Aufführungen ihrer Kollegen sind sie schon gespannt.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche Prüflinge</title>
			<link>http://www.zgb-buchen.de/cms/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=80&#38;cHash=f44227c6c9cde0001e9c430796d74354</link>
			<description>Geschafft! Nach einem Marathon von fünf schriftlichen (Deutsch, Englisch, Mathematik,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Geschafft! Nach einem Marathon von fünf schriftlichen (Deutsch, Englisch, Mathematik, Datenverarbeitung, Berufsfachlicher Kompetenz), einer praktischen und ein bis drei mündlichen Prüfungen beendeten die Schüler des Technischen Berufskollegs mit dualer Verzahnung Feinwerkmechaniker (1BK2MFE) ihre Ausbildung an der Zentralgewerbeschule Buchen (ZGB). Innerhalb von nur zwei Jahren erreichten 26 Schüler, die mit einem Mittleren Bildungsabschluss an die ZGB kamen, die Fachhochschulreife. Zusätzlich haben sie auch den Titel des gewerblich-technischen Assistenten (Fachrichtung Feinwerkmechaniker) erworben. Außerdem haben sie in eineinhalb Jahren die Möglichkeit die Ausbildung zum&nbsp; Feinwerkmechaniker zu absolvieren.
Für ihre besonderen Leistungen konnten Viktor Miller aus Adelsheim und Christopher Mayer aus Dallau vom Schulleiter der ZGB Wolfgang Seifert mit einem Lob ausgezeichnet werden.
Die weiteren erfolgreichen Prüflinge sind: Jan Brunn, Artur Duchscherer, Marcel Gramlich, Dustin Hartmann, Norman Henk, Steffen Horvath, Armin Müller, Iwan Nikitin, Marc Specht, Dennis Tiede, Philipp Walter (alle Buchen), Tobias Haffner, Björn Wandres, Günther Zell (alle Mudau), Kurtulus Ergül (Elsenfeld), Lars Woitzik (Amorbach), Mirko Schneider (Weilbach), Jan Genzwürker (Schlierstadt), Kevin Fallmann (Osterburken), Jannik Scheuermann (Walldürn), Sven Hoh (Schweinberg), Tuncay Mentese (Rosenberg) und Gregor Schnetz (Scheringen).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die ZGB öffnet ihre Türen</title>
			<link>http://www.zgb-buchen.de/cms/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=79&#38;cHash=fe3cc68645a17b242125b36ad5944597</link>
			<description>Bei dem Gedanken an Schule fallen den meisten Menschen vor allem große Räume mit Tischen, Stühlen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei dem Gedanken an Schule fallen den meisten Menschen vor allem große Räume mit Tischen, Stühlen, die unvermeidliche grüne Wandtafel und eine Unmenge von Papier ein. Aber Schulen können auch anders aussehen. An der Zentralgewerbeschule Buchen (ZGB), die am 25.07. in der Zeit von 11.00 – 18.00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür einlädt, dominieren die Werkstätten, Labore und Computerräume. Ein weiterer Unterschied ist zudem, dass sich „die ZGB“ nicht nur auf eine Schulart reduzieren lässt. Zwar besuchen noch immer über die Hälfte der rund 1200 Schüler die Berufsschule, doch daneben sind mittlerweile acht Vollzeitschularten getreten, die sehr oft mit einer Studienberechtigung abschließen. 
An Dutzenden verschiedener Stationen können interessierte Besucher einen Einblick in verschiedene Fachbereiche der Schule erlangen. Die Friseurabteilung der Schule öffnet beispielsweise den Blick in den praktischen Teil der Ausbildung. Besucherinnen und auch mutige Besucher können sich unter anderem Strähnchen in ihr Haar einflechten lassen. In den Werkstätten der Holzabteilung kann man versuchen Holzarten zu erraten und Vorführungen beim CNC-Fräsen bewundern. Die Kfz-Abteilung versucht Laien die Funktionsweise eines Otto-Motors zu erklären und lädt praktisch Orientierte zu verschiedenen Lötaufgaben ein. Am Nachmittag wird in den Kfz-Werkstätten dann das Formel-1-Rennen vom Hockenheimring gezeigt. Falls das Rennen dann doch zu langweilig wird, können Nostalgiker ihre Zeit einem VW Bulli der ersten Modellreihe widmen, der an diesem Tag ebenfalls gezeigt wird. Eine andere Möglichkeit ist auch der Wechsel zu einem Live-Rennen mit Seifenkisten, das von den BVJ- und BEJ-Klassen veranstaltet wird.
Bei den „Metallern“ kann man sich seine eigenen Münzen drehen und prägen oder einen Briefbeschwerer gießen. Zudem gibt es dort Zugversuche zu sehen. Unter der Federführung des Technischen Gymnasiums wird ein Theaterworkshop veranstaltet und näher auf das viel zu seltene Phänomen Frauen und Technik eingegangen. Neben den genannten Aktivitäten werden noch zahlreiche Weitere angeboten. 
Für das Essen und Trinken zeichnen sich die Nahrungsabteilung und die SMV der Schule verantwortlich. Wer zusätzliche Informationen über den Tag der offenen Tür und über die an der Schule angebotenen Schularten erhalten möchte, kann die Internetseite der Schule (<link 171 - internal-link "Opens internal link in current window">http://www.zgb-buchen.de/cms/?id=171</link>) besuchen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachhochschulreife bestanden</title>
			<link>http://www.zgb-buchen.de/cms/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=78&#38;cHash=4d98767e91a0bc5e9420748dbeb0e1c5</link>
			<description>47 Prüflinge am einjährigen Berufskolleg Technik an der Zentralgewerbeschule bestanden die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei Wochen nach der Abiturprüfung haben es auch die Prüflinge des einjährigen Berufskollegs Technik an der Zentralgewerbeschule Buchen&nbsp; geschafft. Mit der mündlichen Prüfung zur Fachhochschulreife unter dem Vorsitz von Oberstudiendirektor Wolfgang Seifert endete am Dienstag für 47 Schüler der Prüfungsstress der letzten Wochen.
Das Zeugnis der Absolventen des Einjährigen Berufskollegs, das die Schüler nach abgeschlossener Lehre und mittlerem Bildungsabschluss in einem Jahr Vollzeitunterricht an der Zentralgewerbeschule Buchen erworben haben, berechtigt zum Studium an allen Hochschulen Deutschlands in jeder beliebigen Fachrichtung. Nach Änderung der Lehrpläne können die Absolventen nach diesem Jahr auch auf die Berufsoberschule wechseln, dort das zweite Schuljahr absolvieren und damit die allgemeine Hochschulreife erhalten. Inzwischen berechtigt der Abschluss der Fachhochschulreife auch zum Studium an der Dualen Hochschule (Berufsakademie).
Die Klassen erreichten einen&nbsp; hervorragenden Gesamtnotendurchschnitt von 2,3.
Für besondere Leistungen erhielten folgende Schüler eine Auszeichnung: Martin Frank (1,4), Donate Mayerhöffer (1,5), Patrick Bopp ( 1,5), Christoph Hilbert ( 1,5), Philipp Schäfer (1,5), Maunel Mairhofer (1,7), Christian Rothengaß (1,7),&nbsp; Martin Wohlfarth (1,7), Christoph Goldschmidt (1,8), Martin Hemberger (1,8), Leon Scholl (1,8), Stefan Öppling (1,8), Wolfgang Müller (1,8), Julian Knapp ( 1,8), Albrecht Philipp (2,0), Konstantin Panzer (2,0), Julian Henn (2,0).
Erfolgreich teilgenommen haben in der Klasse 1 BKFHT1 (Klassenlehrerin Sudiendirektorin Juschkat): Simon Bischof (Buchen), David Brenneis ( Reisenbach), Christoph Goldschmidt ( Höpfingen), Matthias Grimm (Hollerbach), Stefan Haber ( Großeicholzheim), Mark Haferkorn&nbsp; (Osterburken), Michael Heffner (Waldstetten), Waldemar Hefke (Großeicholzheim), Martin Hemberger (Schloßau), Julian Henn (Einbach), Christoph Hilbert (Steinbach), Fabian Keller( Buchen), Tobias Letzgus&nbsp; (Osterburken), Eugen Link (Buchen), Manuel Mairhofer (Einbach), Christian Rothengaß (Limbach), Dominik Ruppert (Altheim), Felix Sacher (Mudau), Alexander Sandau (Haßmersheim), Christoph Schäfer (Hainstadt), Philipp Schäfer (Limbach), Sascha Schneeberger (Höpfingen), Leon Scholl (Schoßau), Tobias Steinbach (Höpfingen), Florian Wanke (Walldürn), Benedikt Wünst (Hettingen). 
Erfolgreich teilgenommen haben in der Klasse 1 BKFHT2 (Klassenlehrer Studiendirektor Pföhler): Philipp Albrecht (Rosenberg), Xaver Bechtold (Erfeld), Andre Bindnagel (Eichenbühl) Patrick&nbsp; Bopp (Hettingen),&nbsp; Jochen Dörig (Weilbach), Arkadij Doronin (Buchen), Martin Frank (Schefflenz),&nbsp; Alexander Gugu (osterburken), Christopher Heid ( Großeicholzheim), Michael Horwath (Eubigheim), Steffen Keilbach (Hardheim), Julian Knapp ( Bürgstadt), Christian Lutz ( Walldürn), Donate Mayerhöffer (Mosbach), Stefan Mechler (Kirchzell), Wolfgang Müller (Amorbach), Stefan Öppling (Götzingen), Konstantin Panzer ( Eubigheim), Andreas Rothengaß (Oberwittstadt), Martin Wohlfarth (Hüngheim), Lukas Wyszka (Buchen), Thomas Zimmermann (Merchingen).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 07:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildung erfolgreich beendet</title>
			<link>http://www.zgb-buchen.de/cms/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=77&#38;cHash=f2807cf80baf48b0f704d00ad286fae2</link>
			<description>Zahlreiche Auszeichnungen bei der Abschlussprüfung der ZGB</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einer meist dreijährigen Ausbildung erhielten in den vergangenen Tagen rund 130 Auszubildende der Zentralgewerbeschule Buchen bestätigt, dass sie die theoretischen Anforderungen ihres Ausbildungsberufes voll und ganz beherrschen. In diesem Jahr gab es zahlreiche herausragende Leistungen, so dass über 20 Prüflinge mit einer Urkunde geehrt wurden. Eine so große Anzahl von herausragenden Prüfungsergebnissen ist eine Seltenheit und wurde von Schulleiter Wolfgang Seifert bei der Verabschiedung auch besonders gewürdigt. Prüflinge mit einem Notendurchschnitt von 1,5 und besser werden zusätzlich mit einem Geldpreis des Fördervereins Der Zentralgewerbeschule geehrt.
Die erfolgreichen Prüflinge sind die Technischen Zeichner Swetlana Ortner (Preis des Fördervereins; Ausbildungsbetrieb: Göttfert Werkstoff-Prüfmaschinen GmbH, Buchen), Ramona Ruppert (Preis des Fördervereins; Bleichert Förderanlagen GmbH, Osterburken), Magdalena Hafner (FFB Formenbau GmbH &amp; Co, Buchen), Frank Scheiner (Leiblein GmbH, Hardheim), Sebastian Schwenk (Honeywell AG, Mosbach) und Matthias Waltenberger (Ingenieurbüro Harald Römer, Haßmersheim); die Friseurinnen Elisabeth Feiertag (Preis des Fördervereins; Salon Gassert, Mosbach), Katharina Finn (Hess Friseure, Walldürn), Eva Hofmann (Preis des Fördervereins; Martina and Friends, Buchen), Wiebke Kuhn (Salon Beikirch, Osterburken) und Ramona Schwind (Viola Greulich, Höpfingen); die Industriemechaniker Philipp Baumann (Gustav Eirich GmbH &amp; Co KG, Hardheim), Martin Hornung (Getrag Getriebe- und Zahnradfabrik Hermann Hagenmeyer GmbH &amp; Cie KG, Rosenberg), Denis Kerec (Preis des Fördervereins; Braun GmbH, Walldürn); der Kraftfahrzeugmechatroniker Daniel Sauer (Preis des Fördervereins; Landesbetrieb Baden-Württemberg, Adelsheim), der Verfahrensmechaniker Giuliano Gerardi (Braun GmbH, Walldürn); die Fachinformatiker Jonas Gehring (Egotec GmbH, Mosbach) und Simon Thomaier (Stadt Buchen); der Teilezurichter Konstantin Gawrilenko (Preis des Fördervereins; Landesbetrieb Baden-Württemberg, Adelsheim), der Elektroniker für Betriebstechnik Matthias Bannholzer (Maschinenfabrik Gerd Mosca, Strümpfelbrunn); der Werkzeugmechaniker Stephan Pfefferling (Scheuermann &amp; Heilig GmbH, Hainstadt); der Bäcker Alexander Kubowski (Theodor Slepkowitz, Buchen) und der Tischler Alexander Schifferdecker (Schreinerei Rudolf Michelberger, Elztal).

Auf Wunsch der Schüler bieten wir das <link fileadmin/aktuell/200910/20100701_Pruefungsbeste-2010.JPG _blank download "Initiates file download">Bild zum Download</link> in der Originalauflösung an.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dienstjubiläum an der ZGB</title>
			<link>http://www.zgb-buchen.de/cms/index.php?id=45&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=76&#38;cHash=6a638503c4dc8a007c3387d6fa990d54</link>
			<description>Für ihr langjähriges Engagement bedankte sich der Schuleiter der Zentralgewerbeschule Buchen (ZGB),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für ihr langjähriges Engagement bedankte sich der Schuleiter der Zentralgewerbeschule Buchen (ZGB), Dipl.-Ing. Wolfgang Seifert, bei der Studienrätin Marina Ostertag-Smith, die anlässlich ihres 25-jährigen Dienstjubiläums im Anschluss an eine Gesamtlehrerkonferenz geehrt wurde. In seiner Ansprache ließ Herr Seifert wichtige Wegmarken aus dem Berufsleben von Frau Ostertag Revue passieren. Dabei wurde deutlich, wie wichtig der Einsatz der Jubilarin für die ZGB ist. 
Geboren wurde die Jubilarin in Rastatt. Zunächst schien es so als wollte Frau Ostertag in die Fußstapfen ihrer Eltern treten und den elterlichen Frisörsalon übernehmen, denn nach dem Abitur begann sie dort eine Ausbildung, die sie auch erfolgreich beendete. Doch statt in Rastatt zu bleiben, ging sie nach Stuttgart an die Berufspädagogische Hochschule um dort die Befähigung für das gehobene Lehramt an Beruflichen Schulen in den Fächern Körperpflege und evangelischer Religion zu erhalten. Nach beendigtem Referendariat war dann eine Krankheitsvertretung an der Gewerbeschule in Rastatt die erste Lehrerstelle von Frau Ostertag. Aus dem befristeten Dienstverhältnis wurde dann eine feste Stelle und es folgte auch recht bald die Ernennung zur Gewerbeschulrätin. Im Sommer 1989, als es viele Bürger der DDR in die Bundesrepublik drängte, zog es die Jubilarin für vier Jahre aus Deutschland weg nach Kanada. Den Grund kann man sich leicht denken, wenn man hört, dass sie dort 1990 heiratete.
Am 16. August 1993 kam Frau Ostertag dann nach Buchen an die Zentralgewerbeschule um den damaligen Mangel in der Körperpflegeabteilung zu schließen. Mittlerweile leitet Frau Ostertag auch Körperpflegeabteilung und ist auch in dem Gesellenprüfungsausschuss des Friseurhandwerks aktiv. Die Schule bekam damals nicht nur eine „Lückenbüßerin“, sondern eine sehr engagierte Kollegin, die innerhalb weniger Jahre Sonderaufgaben übernahm und sich vor allem für die Interessenvertretung der Kollegen an der Schule und auch derer in ganz Nordbaden einsetzte. 
Zunächst erhielt sie das Amt des Lehrers für Suchtprävention, was angesichts der damaligen Zeit, in der, so Herr Seifert, „das Drogenproblem bei den Schülern im Unterricht nicht zu übersehen war“, eine besondere Herausforderung bedeutete. Eine Herausforderung ganz anderer Art stellte sicherlich auch dar, dass Frau Ostertag sich wegen des Mangels im Fach Englisch darauf einließ sich neu in dieses Fach einzuarbeiten und die entsprechenden Qualifikationen zu erwerben. Eine Kombination von Körperpflege und Englisch ergab sich dann durch die Möglichkeit eines Besuchs einer Berufsfachschulklasse in Wales, bei der die Schülerinnen in Englisch in die Ayurveda-Behandlung der Gesichtshaut fortgebildet wurden.
Ihre besonderen Spuren hinterließ Frau Ostertag jedoch im Bereich der Personalvertretung für die Schule und darüber hinaus. 1995 wurde die Jubilarin Vorsitzende der Bezirksgruppe des BLBS (Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an berufsbildenden Schulen), dessen Vorstand sie bis 2008 angehörte. Später stand sie auch noch sechs Jahre Landesbezirksgruppe vor. Den Personalrat der Schule leitete sie ebenfalls viele Jahre, bei der sie sich aktiv für die Belange ihrer Kollegen einsetzte und dabei die „Dinge geräuschlos und effektiv zum Wohle aller“ löste. 
An der Entwicklung der Schule zu mehr Selbstständigkeit beteiligte sie sich ebenso sehr, wie am Prozess der Selbstevaluation durch die Schüler. 
Betrachtet man dieses breite Spektrum des Engagements, dann ist es folgerichtig, dass sich Schulleiter Wolfgang Seifert am Ende seiner Ausführungen für die „hohe Einsatzbereitschaft für die Schule“ bei Frau Ostertag bedankte.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:37:00 +0200</pubDate>
			
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